
Für Eltern, Großeltern und alle, die ständig Kinder um sich haben, ist es häufiger Alltag: Gerade eben tollte der Nachwuchs noch quietschfidel herum, doch nun ist Quengeln, Schreien, Weinen angesagt. Das Kind will nichts mehr essen. Die Stirn ist heiß. Der Sprössling hat Fieber oder Schmerzen, wahrscheinlich sogar beides.
Vier bis sieben Fieberattacken jährlich gelten bei Kindern gemeinhin als normal. Oft - besonders im Winter - sind Atemwegsinfekte und andere Erkältungskrankheiten der Grund. Und weil Husten, Schnupfen, Heiserkeit und Halsweh viele unterschiedliche Erreger haben können, kommt es nicht selten vor, dass sich das unerfreuliche Geschehen in kurzen Zeitabständen wiederholt.
Da Kinder sich nicht selbst helfen und ihre Empfindungen meist noch nicht so klar ausdrücken können, ist besonderes Einfühlungsvermögen gefragt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie auf Schmerzen und Fieber Ihrer Kinder richtig reagieren und diese wirkungsvoll lindern.
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Ibuprofen gibt es jetzt in zwei verschiedenen
Konzentrationen: Dolormin® für Kinder 2% für die klassische Kleinkinderdosierung (ab 6 Monaten) und Dolormin® für Kinder 4% für den höheren Bedarf (ab 3 Jahre).
So können Eltern die gegebene Saftmenge noch besser an das Alter des Kindes und an die Stärke der Schmerz und Fiebersymptome anpassen.
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